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Dr. med.Volker Desnizza |
Indikationen der Kochsalztherapie
nach Desnizza
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Rückenschmerzen
Lumbalgie /
Ischialgie
Bandscheibenvorfall
Migräne
HWS-Syndrom
LWS-Syndrom
Schulter-Arm-Syndrom
Rheuma
Tinnitus
Hüftgelenkarthose
Kopfschmerzen
Durchblutungsstörungen |
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Zielgenaue Behandlung mit
der Injektionstherapie
Nervenreizungen im Bereich der Hals- oder Lendenwirbelsäule
- das bedeutet für den Betroffenen meist starke,
hartnäckige Schmerzen.
Grund für
die Reizung können zum Beispiel Bandscheibenvorfälle
oder -vorwölbungen sein.
Häufig liegen auch Nervenwurzelentzündungen
oder Narben nach Bandscheiben-Operationen den Schmerzen
zugrunde.
Wenn konservative Maßnahmen
wie Krankengymnastik und Schmerzmittel keine Linderung
bringen, hilft in diesen Fällen eine gezielte Injektionstherapie.
Je nach Art des Zugangs spricht
man von einer Periradikulären Therapie (PRT - Zugang
direkt neben der Wirbelsäule) oder von einer Periduralen
Spülung (Zugang innerhalb des Wirbelkanals).
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Die roten
Punkte stellen den entzündeten Spinal-Nerv
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Exakte Lokalisierung des Schmerzes
Bei diesen nicht-operativen
Methoden wird der betroffene Nerv präzise mit einer
speziellen Medikamenten-Kombination aus Na-Ionen und
anti-entzündlichen Enzymen umspült.
Durch den erfahrenen Arzt werden
die feinen Injektionsnadeln präzise millimetergenau
an den Nerv gebracht.
Erst dann wird die Wirksubstanz
aus Enzymen, Kochsalzlösung und schmerzlindernden
und entzündungshemmenden Mitteln über die
Kanüle injiziert.
Auf diese Weise gelangen die
Medikamente exakt an die zu behandelnde Nervenwurzel.
Ziel der Therapien ist es,
die Spirale aus Schwellung, Entzündung und Schmerz
zu unterbrechen.
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Es wird
Kochsalz (Natrium-Chlorid) und eine Mischung aus
Enzymen und anti-entzündlichen Mitteln unmittelbar
an den betroffenen Nerv an der Wirbelsäule
injiziert |
Hierzu ist ein Höchstmaß
an Erfahrungen und ärztlichen Können des behandelnden
Arztes erfoderlich.
Therapie-Serie notwendig
Die Original Kochsalztherapie
nach Dr Desnizza kann ambulant in einer Tagesklinik
ähnlichen Einrichtung durchgeführt werden.
Der Eingriff selbst erfordert lediglich eine lokale
Betäubung.
In den meisten Fällen
lassen die Beschwerden nach der Behandlung schnell nach.
Um den dauerhaften Behandlungserfolg
zu sichern, sollte die Therapie mindestens zehn mal
zeitlich aufeinanderfolgend wiederholt werden.
Vorteile:
· risikoarme, minimal-invasive
Behandlung
· örtliche Betäubung,
das heißt keine Vollnarkose mit den entsprechenden
Risiken
· Unterbrechung der
Schmerzspirale durch meist schnelle Schmerzlinderung
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Informationen
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