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med. Kochsalz | Rückenschmerz | Migräne | Rheuma | Tinnitus| Therapieablauf
 
 
 

Die häufigste Ursache chronischer Schmerzen ist eine dauerhafte Entzündung eines Nerves an der Austrittstelle am Wirbelkanal.
(siehe Abbildung Nr. 3)

1: Wirbelkörper

2: Bandscheibe

3: Spinalnerv

4: entzündete Zone

Diese Entzündung führt zu einer veränderten Stoffwechselsituation am Nerv und als Folge wird die Durchblutunssituation in dieser Region verschlechtert.

Das setzt einen Teufelskreis in Gang, der für die Chronifizierung von Schmerzen verantwortlich ist.

Die schlechte Durchblutung verändert den pH-Wert zu einem Säureüberschuß und Natrium-Ionen, die für die elektrische Leitfähigkeit verantwortlich sind werden aufgebraucht.

 

 

Die elektrische Leitfähigkeit des beeinträchtigten Nerves ist aufgrund des Natriummangels außerhalb des Nerven nur schwach (blau: außerhalb der Zellmembran, gelb: Zellinnenraum)


Die Nervenzelle kann keine Informationen weiterleiten, sie ist elektrisch abgestorben. Alle von Ihr versorgeten nachgeschalteten Organe verändern ihre Funktion.

Wird dieser Kreis nicht durchbrochen, kann keine Schmerzausschaltung erfolgen.

Die medizinische Kochsalzlösung liefert die fehlenden Natium-Ionen und läßt die elektrische Leitfäigkeit des Nerves wieder auf einen Normalwert steigen.


Durch die Zufuhr von Natrium in Form von Kochsalzinjektionen wird die normale elektrische Funktion des Nervs wiederhegestellt (blau: außerhalb der Zellmembran, gelb: Zellinnenraum)


Die kleinen Blutgefäße lösen ihre Verkrampfung.

Es tritt eine Normalisierung der Situation um den schmerzenden Nerv herum auf.

Durch den Ausgleich der Nervenelektrizität wird der Schmerz vor Ort und an dem vom Nerv versorgeten Organen ausgeschaltet.

Eine zielgenaue Injektion an die Nervenwuzel sorgt für eine Normalisierung der Verhältnisse und eine Anreicherung mit Natrium-Ionen um den Nerv herum

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Buchtip: Schmerzfrei durch Kochsalz von Dr. med. Volker Desnizza